Von
Holger Toth
Alles Kopfsache
Ein Anruf, der nächste Termin, die Präsentation ist noch nicht fertig, im Postfach wartet schon die nächste „Eilt!“-Mail. Kommt Ihnen das bekannt vor? Stress kann überfordern und lähmen. Insbesondere wenn er zur Gewohnheit wird, wird es kritisch. In Ausgabe 02/2026 von PRÄVENTION AKTUELL erfahren Sie, wie Sie Warnsignale erkennen und Belastungen besser steuern können.
In unserem Schwerpunkt erklären Expertinnen und Experten, warum psychische Belastungen zum Arbeiten dazugehören – in der richtigen Dosierung. Wir beleuchten sowohl die Risiken von Überforderung als auch die Folgen von Unterforderung und werfen einen Blick auf neue Einflussfaktoren wie Künstliche Intelligenz. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Führungskräften: Wie können sie ihre Beschäftigten unterstützen, ohne sich selbst zu überlasten? Und welche Ansätze helfen, eine Kultur zu etablieren, die langfristig stärkt?
In unserem Schwerpunkt erklären Expertinnen und Experten, warum psychische Belastungen zum Arbeiten dazugehören – in der richtigen Dosierung. Wir beleuchten sowohl die Risiken von Überforderung als auch die Folgen von Unterforderung und werfen einen Blick auf neue Einflussfaktoren wie Künstliche Intelligenz. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Führungskräften: Wie können sie ihre Beschäftigten unterstützen, ohne sich selbst zu überlasten? Und welche Ansätze helfen, eine Kultur zu etablieren, die langfristig stärkt?
Von
Holger Toth
Bröckelt der Arbeitsschutz?
Ob Ausweis beantragen oder Fahrzeug anmelden – viele Menschen erleben Bürokratie als zeitaufwendig und kompliziert. Der Wunsch nach Vereinfachung und Entlastung ist daher nachvollziehbar, auch im Arbeitsschutz.
Wann es sinnvoll ist, Prozesse unbürokratischer zu gestalten, nimmt Ausgabe 01/2026 des (E-)Magazins der PRÄVENTION AKTUELL im Schwerpunkt unter die Lupe. Denn die Gesundheit von Menschen sollte dabei nicht gefährdet werden.
Wann es sinnvoll ist, Prozesse unbürokratischer zu gestalten, nimmt Ausgabe 01/2026 des (E-)Magazins der PRÄVENTION AKTUELL im Schwerpunkt unter die Lupe. Denn die Gesundheit von Menschen sollte dabei nicht gefährdet werden.
Von
Holger Toth
Inklusion und Arbeitsmarkt – Gemeinsam stark
Für den Kiebitzhof in Gütersloh arbeiten Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen. Für die Führungskräfte besteht die große Herausforderung darin, aus ihnen funktionierende Teams zu bilden. Nur so können sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt bestehen.