Das Sozial- und das Wirtschaftssystem zu reformieren war vor sieben Jahren das beschlossene Ziel der Agenda 2010. „Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern müssen“, verkündete im März 2003 der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder vor dem Deutschen Bundestag. Der Cartoon von Klaus Stuttmann regt dazu an, über die Reformen und die Folgen der Agenda-Politik für die sozialen Sicherungssysteme zu diskutieren. Auf dem Schulportal www.safety1st.de steht der Cartoon kostenlos zum Download bereit.

Schutz vom Staat oder privat? Riestern oder rocken? Traumjob oder Maloche? Für Jugendliche und Berufsstarter ist die Planung der eigenen finanziellen und sozialen Absicherung ein wichtiges Thema. Im Schülermagazin „Safety 1st“ erfahren Jugendliche und Berufsstarter, wie das System der sozialen Sicherung funktioniert und was sie selbst tun können, um für die Zukunft vorzusorgen. In der Lehrerhandreichung „Safety 1st“ gibt es passend dazu methodische Anregungen und konkrete Arbeitsvorschläge.

Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedstaaten arbeitet immer noch mit einem für 15 Mitglieder entworfenen System. Themen, die alle Länder betreffen, wie Klimawandel, Energiesicherheit oder Terrorismus, sollen auch auf EU-Ebene behandelt werden. Der im Dezember 2009 in Kraft getretene Reformvertrag von Lissabon soll die EU handlungsfähiger und demokratischer machen und dazu beitragen, sämtliche Mitgliedstaaten stärker zu integrieren. Das neue Arbeitsblatt auf der Internetplattform www.frieden-und-sicherheit.de blickt in einer Chronik auf die Geschichte des Reformvertrags zurück.

In Deutschland engagieren sich 36 Prozent aller Einwohner über 14 Jahren ehrenamtlich – Tendenz steigend. Doch je stärker der Druck auf Institutionen und soziale Träger wird, Einsparungen vorzunehmen und auf Ehrenamtliche zurückzugreifen, desto schwieriger wird es für sie, die Ehrenamtlichen auch sinnvoll einzusetzen. Hinzu kommen seit Inkrafttreten der letzten Arbeitsmarktreform die Zusatzjobs für Arbeitslosengeld-II-Empfänger („Ein-Euro-Jobs“) im gemeinnützigen Sektor. Das neue kostenfreie Arbeitsblatt auf dem Schulportal www.sozialpolitik.com zeigt anhand von drei Beispielen, wie ein Ehrenamt oder Zusatzjob die reguläre Arbeit sinnvoll ergänzen kann und in welchen Fällen Arbeitsplätze dadurch gefährdet werden können.
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Deutschland und seine Nachbarstaaten gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Wie die meisten Länder der Europäischen Union (EU) hat auch Deutschland ein funktionierendes Sozialsystem, das die Menschen vor den Folgen von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Alter schützt. Dennoch wurde das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung in der EU“ erklärt. Der Verbesserungsbedarf ist groß. Das neue Schüler-Special von „Safety 1st“ beschäftigt sich mit den Fragen, was ein Sozialstaat ist und wie die soziale Sicherung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern organisiert ist.

Arbeitsschutz-Know-how für unterwegs: Das „Minilexikon Arbeitsschutz“ von Universum Verlag vermittelt einen schnellen Einstieg in die Thematik. Als ständiger Begleiter eignet es sich für Einsteiger, Management und Sicherheitsbeauftragte gleichermaßen.
Im Inhalt findet sich eine Auswahl von Themen, die für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wichtig sind. So werden z. B. Klimafaktoren, gefährliche Stoffe, Berufskrankheiten oder auch biologische Grenzwerte kurz erklärt.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat im Januar 2010 ihre dritte große Präventionskampagne gestartet: „Risiko raus!“ lautet der Slogan, mit dem Unfallkassen und Berufsgenossenschaften Menschen dafür gewinnen wollen, mehr Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
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Sprachauffälligkeiten bei Kindern im Vorschulalter haben in den letzten Jahren zugenommen. Eine zeitgemäß entwickelte Sprache ist aber auch für die Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit entscheidend. Höchste Zeit also für eine aktive Sprachförderung schon bei den Kleinsten!
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Ob in Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazinen, in Informationssendungen des Fernsehens oder im Gespräch mit anderen Menschen: täglich begegnet uns der Begriff „Konjunktur“. Was aber ist darunter zu verstehen, welche Kennzeichen und Merkmale haben die einzelnen Phasen und welche Auswirkungen haben diese auf die Entwicklung einer Volkswirtschaft? Mit Hilfe des aktuellen Arbeitsblattes von „Finanzen & Steuern“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Konjunktur und Konjunkturzyklen“

Die Idee einer gemeinsamen europäischen Währung ist eng mit der Ausgestaltung der Europäischen Union verwoben. Bereits 1962 gab es einen ersten Vorschlag für eine Wirtschafts- und Währungsunion. Mit dem Delores-Bericht 1989 kam schließlich der Stein für einen gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsraum ins Rollen. Heute ist die Europäische Union die zweitstärkste Wirtschaftsmacht und mit dem Euro als gemeinsamer Währung zahlen bereits mehr als 300 Millionen EU-Bürger. Mit dem aktuellen Unterrichtseinstieg des Medienpakets „Hoch im Kurs“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Euro, seinen Eigenschaften und Sicherheitsmerkmalen auseinander.

Modern gestaltete Schulräume und Schulgebäude beherbergen ein enormes pädagogisches Potenzial, so ein Plädoyer im neuen Pluspunkt. Neue gesellschaftliche Anforderungen erfordern einen Wandel von Schule und Unterricht. Um mit diesem Prozess Schritt zu halten und Schülern mehr Platz für neue Formen und Inhalte des Lernens zu bieten, muss sich auch die Architektur von Schule verändern.
Zur aktuellen Ausgabe
Pluspunkt ist die vierteljährliche Zeitschrift für Lehrkräfte, Schulleitungen und Sicherheitsverantwortliche an allgemeinbildenden Schulen. Sie wird vom Universum Verlag in Zusammenarbeit mit Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung herausgegeben und kann beim Universum Verlag online bestellt werden.

Stress ist das Gefühl, nicht mehr allem gewachsen zu sein. Wer glaubt, dagegen nichts tun zu können, beschreitet einen gefährlichen Weg. ARBEIT UND GESUNDHEIT entdeckte bei einem Seminar die Möglichkeiten persönlicher Stressprävention.
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ARBEIT UND GESUNDHEIT
ist die Zeitschrift für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) herausgegeben und kann beim Universum Verlag online bestellt werden.

In Verpflegungseinrichtungen öffentlicher Unternehmen wie von Krankenhäusern, Schulen oder Cafeterien werden viele verschiedene Arbeiten ausgeübt – woraus sich mindestens ebenso viele Gefährdungen ergeben. Ausserdem im neuen Faktor Arbeitsschutz zu lesen: „Prävention lohnt sich auch betriebswirtschaftlich“ und „Gewalt in der Pflege“
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Nach einer Schädel-Hirn-Verletzung müssen die Betroffenen behutsam wieder an die beruflichen Anforderungen herangeführt werden. Eine enge Begleitung durch spezialisierte Reha-Berater ist dabei meist unverzichtbar. Mehr über die besondere Situation hirngeschädigter Menschen im Beruf erfahren Sie im Schwerpunkt der ZB. Alle Beiträge aus dem aktuellen Heft sind auch nachzulesen unter www.integrationsaemter.de

Gesellschaftliche Aufgaben und soziale Verantwortung haben Unternehmen in Deutschland bereits zur Zeit der Industrialisierung übernommen. Um das Jahr 1900 entstanden beispielsweise noch heute bestehende Arbeitersiedlungen. Dies hatte für beide Seiten Vorteile: Die Angestellten und ihre Familien erhielten bezahlbaren oder sogar kostenfreien Wohnraum und die Unternehmen konnten ihre Mitarbeiter langfristig an sich binden.
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Mehrere Generationen, ein Ziel: im Alter gut leben können. Während die gesetzliche Rente für die heutige Generation der Rentnerinnen und Rentner immer noch die Haupteinnahmequelle im Alter ist, werden jüngere Menschen verstärkt aufgefordert, selbst fürs Alter vorzusorgen. Mit dem Cartoon von Gerhard Mester kann der Balanceakt zwischen Generationenvertrag und Eigenverantwortung im Unterricht thematisiert werden. Auf dem Schulportal www.safety1st.de steht der Cartoon kostenlos zum Download bereit.

Die Reihe Unterweisung interaktiv "Grundregeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" vermittelt die Grundlagen der Arbeitssicherheit. Die Inhalte entsprechen den Anforderungen, die das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" an Unterweisungen stellt. In ca. 20 Minuten können die Lektionen am Bildschirm bearbeitet und zeitlich sowie räumlich unabhängig durchgeführt werden. Sie schließen mit einem Test zur Lernerfolgskontrolle ab.
Die Kultseiten des Fachmagazins ARBEIT UND GESUNDHEIT mit Bildern und Kommentaren, zweiter Band

Endlich! Das Warten hat sich gelohnt. Nach dem großen Erfolg des ersten Bandes von „das Allerletzte“ ist jetzt die gelungene Fortsetzung der Kultbilderserie erschienen. Schier unmögliche Situationen aus dem Arbeitsleben werden ebenso im Band 2 mit klarstellenden Worten präsentiert. Das querformatige Bändchen eignet sich gut als außergewöhnliches „Präventionsmittel“ oder als Geschenk für Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kollegen.
Arbeit und Gesundheit „das Allerletzte", Band 2
116 Seiten, Querformat (10,5 x 16,4 cm)
ISBN 978-3-89869-252-6
Einzelpreis: 6,80 Euro
Universum Verlag, Postfach, 65175 Wiesbaden,
Info-Telefon: 0611/90 30-501
Bestell-Fax 0611/90 30-181
www.universum.de/shop

Nach dem verlorenen Krieg übernahmen die Siegermächte USA, Großbritannien, UdSSR und Frankreich am 5. Juni 1945 die Regierungsgewalt über Deutschland und teilten es in vier Besatzungszonen auf. Trotz gemeinsamer Ziele für Deutschland zeichneten sich schnell innerhalb der Besatzungsmächte zwei völlig gegensätzliche sozialpolitische Richtungen ab.
Hintergrundinfos unter www.sozialpolitik.com/sozialgeschichte
Kostenloses Arbeitsblatt zum Selbsttest oder für den Unterricht (kostenlose PDF-Datei)

Die Software D-GISS wurde speziell für Schulen entwickelt und unterstützt die Verantwortlichen beim sicheren Gefahrstoffmanagement. Zur neuen Ausgabe 2009/2010 erfolgte ein vollständiger Datenabgleich mit den Datensätzen der DGUV Regel 2004. Das bedeutet, der Datenbank von D-GISS werden ab sofort dieselben Stoffdaten zugrunde gelegt. So können alle Gefahrstoffe und Chemikalien der Schule rechtssicher verwaltet werden.

Das Lexikon Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit auf CD-ROM enthält rund 1.100 Artikel und Verweise sowie über 500 Abbildungen und Tabellen. Über das Internet greifen die Nutzer aus den Artikeln heraus auf weiterführende Online-Informationen zu. Texte, Abbildungen und Tabellen lassen sich ausdrucken und in andere Anwendungen übernehmen. Für die Version 12.0 wurde der Inhalt des Lexikons komplett aktualisiert, erweitert und dem geltenden Regelwerk angepasst.

Zahlen – Daten – Fakten
Der Jahresbericht „Hilfen für schwerbehinderte Menschen im Beruf“ informiert über die Arbeit der deutschen Integrationsämter im Berichtsjahr 2008/2009 sowie über die Entwicklung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht.
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Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft werden auch in vielen nicht-kaufmännischen Berufen immer öfter vorausgesetzt. Gerade in der heutigen wirtschaftlichen Lage hat derjenige einen Vorteil auf dem Arbeitsmarkt, der diese Kenntnisse nachweisen kann. Wer seine Berufs- und Karrierechancen gezielt verbessern möchte, hat jetzt erstmals die Möglichkeit, über ein zertifiziertes und tutoriell betreutes Online-Seminar betriebswirtschaftliches Grundwissen des Europäischen Wirtschaftsführerscheins EBC*L (European Business Competence License) der Stufe A zu erwerben. Der Wirtschaftsführerschein stellt einen europaweit anerkannten Nachweis betriebswirtschaftlichen Grundwissens dar.

Experten rechnen im Herbst mit tausenden Fällen der Neuen Grippe in Deutschland. Mangelhafte Notfallpläne gefährden die Handlungsfähigkeit von Unternehmen in Krisensituationen. Der Ausbruch der H1N1-Influenza-Pandemie hat schlagartig die Verletzlichkeit einer globalisierten Wirtschaft deutlich gemacht. Was passiert, wenn eine Mehrheit der Mitarbeiter erkrankt? Welche Auswirkungen hat das auf den täglichen Betriebsablauf und welche Vorsorge kann getroffen werden? Aufklärung ist im Falle einer Pandemie eines der wichtigsten Präventionsinstrumente. Medien unterstützen dabei. Das Medienpaket Pandemie des Universum Verlags kann genau dort eingesetzt werden, wo die Infektionsgefahr am größten ist – überall, wo sich große Menschenmengen aufhalten. Also in Betrieben, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen.

Wie funktioniert das System der sozialen Sicherung in Deutschland? Welche Auswirkungen hat die globale Finanz- und Wirtschaftskrise auf unsere Arbeitswelt? Welchen Herausforderungen müssen sich die Berufsanfänger von morgen stellen? Antworten auf diese Fragen bietet die komplett überarbeitete Neuauflage des Medienpakets „Sozialpolitik“ 2009/2010 für den Unterricht in den Klassen 9 bis 12/13.

Lose Gegenstände – auch kleine – können im Auto zu gefährlichen Geschossen werden.
Das Themenheft ARBEIT UND GESUNDHEIT Verkehr wird vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) herausgegeben. Mit kompetenten Berichten und vielen praktischen Tipps motiviert die Ausgabe "ARBEIT UND GESUNDHEIT Verkehr" zu mehr Sicherheit und Gesundheit im Straßenverkehr.
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Demokratie lernen, wo sie lebendig und anschaulich praktiziert wird – zum Beispiel in einem Länderparlament. Dazu fordert der Hessische Landtag mit seinen Materialien „Politik für uns“ Schülerinnen und Schüler aus Hessen auf. „Politik für uns“ wird seit vielen Jahren vom Hessischen Landtag herausgegeben und den Schulen in Hessen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Materialien führen in das Thema „Parlamentarismus“ ein und geben einen Überblick über die Arbeit des Hessischen Landtags.

Das Thema »Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen« oder auch »Corporate Social Responsibility« (CSR) ist von stark wachsender Bedeutung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. In ihrer Doppelfunktion als Verbraucher und Mitarbeiter im Betrieb nehmen Auszubildende eine Schlüsselposition in dieser Thematik ein. Sie sollten daher wissen, wie sich soziales, ökologisches und ökonomisches Engagement niederschlagen kann und an welchen Stellen sie selbst Verantwortung übernehmen können.

Universum Verlag und Deutsche Senior unterstützen die ambulante Pflege durch ein neues Magazin.
Anfang August 2009 erscheint die erste Ausgabe der LebensZeit . Das Magazin unterstützt Menschen, die in ihrer Lebenssituation mit dem Thema Pflege umgehen müssen, vor allem Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen. Die LebensZeit gibt Anregungen, Tipps und Hilfestellung für ein Leben mit Pflege. Die häusliche Pflege - in vertrauter Umgebung und mit professioneller Unterstützung – steht dabei im Zentrum.